Reiseziele für Ihre Gruppenreise
Gerne organisieren wir für Sie eine Reise in die Länder der Bibel, zu Stätten der Christenheit oder in der Welt der Religionen.
Dabei können Sie auf unsere Modellprogramme zurückgreifen oder sich von uns ein Programm nach Ihren Wünschen erstellen lassen. Schwerpunkt und Stil der Reise bestimmen in jedem Fall Sie selbst.
Wir haben unser Angebot eingeteilt in die Bereiche Naher Osten, Nordafrika (Maghrebstaaten), Europa und Kleinasien und Fernreisen.
"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu."
So lautet der Titel eines der Bücher von Herbert Haag, Professor für Altes Testament an der Universität Tübingen (1915-2001), der 1962 die erste Reise des Bibelwerkes in die "Welt und Umwelt" leitete. Er bezog diesen Satz auf die Verfassung seiner Kirche, er könnte aber auch über den ersten 50 Jahren von Biblische Reisen stehen.
Aus den "bibelarchäologischen Lehrkursen" der ersten Jahre, die nur im Nahen Osten stattfanden, sind moderne Studienreisen geworden, die (fast) in die ganze Welt führen, Reisen, die nicht nur "heilige Stätten" und archäologische Plätze berühren. Diese Weiterentwicklung spiegelt sich auch in diesem Katalog unseres Jubiläumsjahres. Er zeigt, was sich geändert hat in 50 Jahren, wie sich das Spektrum der Reisen erweitert hat, aber auch, dass das Grundanliegen gleich geblieben ist: Menschen die Welt und Umwelt der Bibel, aber auch die Welt überhaupt, verständlich zu machen.
Kurt Speidel, beim Bibelwerk 1962 Initiator der ersten Reisen und langjähriger Geschäftsführer von Biblische Reisen, hat dies im Blick auf die Anfänge so formuliert: Der "Dienst an der Bibel sollte geerdet werden. Sie musste die Atmosphäre, den Duft, die Situation des Heiligen Landes zurückerhalten." Und im Blick auf das "Biblische" aller unserer Reisen, auch in "nicht-biblische" Länder, sagte er: "Niemals wollten wir damit den Blick verengen, vielmehr zusätzliche Aspekte gewinnen. Vielleicht besteht einer darin, dass jede unserer Reisen einen Abschnitt auf dem Weg zu jenem Ziel bilden kann, für das Jerusalem zum Symbol geworden ist."